100 Gedichte, wenn du schläfst

Es gibt wohl kaum einen schöneren Anblick, als einen geliebten Menschen beim Schlafen zu beobachten. Die Ruhe, die Gelassenheit und die Unschuld, die im Schlaf erscheinen, sind wahrlich märchenhaft.

Es gibt wohl kaum einen schöneren Anblick, als einen geliebten Menschen beim Schlafen zu beobachten. Die Ruhe, die Gelassenheit und die Unschuld, die im Schlaf erscheinen, sind wahrlich märchenhaft. Es ist also kein Wunder, dass so viele Dichter sich von diesem Anblick inspirieren lassen und wunderschöne Gedichte über den Schlaf und das Träumen verfassen. Hier sind 100 Gedichte, wenn du schläfst, um dich in diese magische Welt zu entführen.

Gedicht 1: Nachtgewand

Wenn du schläfst, trägst du dein Nachtgewand,

Ein Hauch von Ewigkeit umhüllt dein Land.

Im Traume flüsterst du leise Worte,

Die nur der Wind kennt, weit im Norden.

Gedicht 2: Sternenhimmel

Deine Augen, geschlossen im Schlaf,

Verwandeln sich in Sterne, klar und scharf.

Sie leuchten hell am dunklen Firmament,

Wenn du schläfst, bist du mein Sternentent.

Gedicht 3: Traumflug

Deine Träume tragen dich weit fort,

In fremde Länder, an einen fernen Ort.

Im Schlaf bist du frei wie ein Vogel im Flug,

Komm zurück, wenn du erwachst, mein lieber Schmetterlingsschlafzug.

Und so verfassen die Dichter Gedicht um Gedicht über den Schlaf, über die Träume, über die geheimnisvolle Welt der Nacht. Jedes Gedicht ein kleines Kunstwerk, das die Seele berührt und den Geist entführt.

Gedicht 4: Schlaflied

Leise, leise, wiegt dich der Wind,

In den Schlaf, mein kleines Kind.

Träume süß von fernen Welten,

Bis die Sterne hell erzählen.

Gedicht 5: Mondschein

Im Mondschein ruht dein zartes Haupt,

Von goldenem Licht sanft umraubt.

Die Nacht singt leise ihr Wiegenlied,

In deinem Schlaf bist du glücklich, wie nie zuvor je ersehnend weich und plüschig und liebevoll mit einem leichten weichen Fell und noch viel weiter entfernt als ein baumstarker Keller, den man erspäht, oder selbst unter einem Blickfang finden könnte .

Gedicht 6: Traumgeträum

In deinen Träumen, so bunt und schön,

Kannst du alles sein, was du wolltest sehn.

Fliege hoch in den Himmel weit,

Träume süß, bis es wieder Tag wird und Sonnenschein.

Die Gedichte über den Schlaf sind so vielfältig wie die Träume selbst. Sie spiegeln die Sehnsucht nach Ruhe, nach Geborgenheit und nach einer Welt, in der alles möglich ist. Sie erzählen von Liebe, von Hoffnung und von Sehnsucht, die im Schlaf am intensivsten zu spüren sind.

Gedicht 7: Schlafende Schönheit

Wie ein Engel schläfst du, so zart und rein,

In deinem Schlaf scheint alles ganz allein.

Ein Hauch von Ewigkeit umfängt dich sacht,

Wenn du schläfst, ist alles in Ordnung und singt leise die Nacht.

Gedicht 8: Tränenmeer

Manchmal weinst du im Schlaf, leise und still,

Deine Tränen fallen wie Regentropfen, so mild.

Doch auch im Schlaf findest du Trost und Ruh,

In meinen Armen, mein kleiner Liebesmann, auch als Mann bekannt, und bald bist auch du wieder Lust und Plusch, dass wir uns die Augen schließenund in traumhafte Fantasiewelten entfliehn.

Gedicht 9: Sterben des Tages

Wenn die Nacht den Tag verschlingt,

Und die Dunkelheit die Welt umringt,

Dann kuschel dich ein, in Morpheus' Arm,

Bald weckst auch du aus deinem Träumen in einem Handumdrehen sachtund lächelst mich mit neuem Lebensmut bis morgen früh ins Schlummerland.

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